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Meine ganze Kindheit und Jugend über war ich ein absoluter Bücherwurm.

Kein Genre war sicher vor mir und ich las alles was ich in die Finger bekommen konnte.
Ich weiß noch, wie ich damals im Unterricht versucht habe meine Romane als Lehrbücher zu tarnen, damit es nicht auffiel, dass ich in der Schulstunde las. Und wie ich nachts, längst nach Bettzeit noch heimlich mit Taschenlampe weiterlas, weil die Geschichte einfach zu spannend war. Doch irgendwann, eigentlich ohne dass ich es so richtig merkte, wurde mein Bücherkonsum weniger. Plötzlich wurden andere Dinge in meine Leben wichtiger: Führerschein, Freunde, Party, Arbeit, Abitur – bis Bücher für mich irgendwann nur noch in Verbindung mit Urlaub und Stunden am Pool oder Strand standen.



Erst ein paar Jahre später während meiner Studentenzeit im vollen, lauten, riesengroßen Berlin, fing ich an meine Zeit als Bücherwurm zu vermissen. Die Möglichkeit einfach in eine andere Welt abzutauchen und die Probleme und Sorgen der eigenen, einfach für eine kleine Weile zu pausieren. Und außerdem gab es so viele Themen über die ich mehr lernen, und so viel Allgemeinwissen, das ich mir aneignen wollte. Ich schrieb eine Liste an Büchern, die ich im nächsten Semester lesen wollte und ratet mal: Ich las kein einziges. Berlin ist eine Stadt, die nie zu Ruhe kommt und man selber meistens auch nicht. Man ist immer unterwegs und es gibt immer was zu tun. Wer hat schon Zeit sich hin zu setzten und zu lesen? Ich jedenfalls nicht, musste ich lernen.

All das änderte sich erst, als ich vor 1,5 Jahren in mein Auslandssemester nach Australien ging. Eine 27h Reise lag vor mir und bei einem Flug dieser Dauer, sind mein Kopf und meine Augen einfach irgendwann zu müde, um noch zu lesen oder mich zu konzentrieren. Also entschied ich mich mein erstes Hörbuch herunter zu laden. Das Kind – von meinem Lieblingsautor Sebastian Fitzek. Das ich mich dabei für Audible als Portal entschieden hatte, war eigentlich Zufall gewesen. Die Thriller von Fitzek waren als hauseigne Hörbücher produziert und es gab sie nirgendwo anders. Außerdem war es so einfach, dass ich den Kauf einfach über mein Amazon Konto tätigen konnte.

Das war der Start von mir und meiner kleinen Liebesgeschichte mit Hörbüchern und meines Abos mit Audible. Zunächst machte ich von Hörbüchern nur auf den Roadtrips zusammen mit meinen Freundinnen durch Australien nutzen. Doch als ich zurück nach Berlin ging, wurden sie auch fester Bestandteil meines Alltags.

Zwei Stunden – so viel Zeit verbringe ich jeden Tag in der Bahn, auf dem Weg in die Uni und zurück. Sie wurden zum ersten festen Bestandteil meiner täglichen Hörbuch-Zeit. Mittlerweile ist daraus sehr viel mehr geworden. Ich höre beim Kochen, beim Putzen, beim Waschen, während ich auf dem Laufband schwitze und gehe oft zu Fuß anstatt die Bahn oder das Auto zu nehmen, nur damit ich mehr Zeit habe noch ein bisschen Audible-Time zu haben.

Einer meiner Hörbuch-Favoriten: Liebes Kind von Romy Hausmann

Versteht mich nicht falsch, natürlich höre ich auch oft Musik, genieße einfach mal die Stille oder nehme die Umwelt bewusst wahr. Aber “hören” und dem Kopf Raum für Fantasie und Imagination lassen, ist für mich die ultimative Entspannung. So sehr, dass ich an den meisten Tagen abends vor dem Schlafen gehen lieber das Licht ausmache und noch eine Runde Hörbuch höre, statt Netflix zu schauen. Ich habe auch festgestellt das ich besser schlafe, wenn ich meine Screentime am Abend reduziere.

Auch Genre mäßig bin ich über die Zeit hinweg aus- und durchprobiert. Von meinen geliebten Thriller Hörbüchern über Ratgeber, Podcasts, Sprachkursen, bis hin zu Fachliteratur für die Uni (ich kann mir gehörte Sachen viel besser merken, als gelesene).

Rückblickend auf ein Jahr mit Audible Abo, dachte ich, ich lasse euch mal an meinen Favoriten teilhaben!

Thriller:

1. Sebastian Fitzek – So ziemlich jedes Werk! Zuletzt gehört “Der Insasse”

2. Romy Hausmann – “Liebes Kind”

3. Andreas Gruber – “Maarten S. Sneijder-Reihe” (Todesfrist, Todesurteil, usw.)

Ratgeber:

1. Mark Manson – “The Subtle Art Of Not Giving A F*”

2. Elizabeth Gilbert – “Big Magic”

3. John Strelecky – “Das Cafe am Rande der Welt”

Podcasts:

1. Der Moment (Audible Original)

2. Impetus – Einfach meditieren lernen von Oliver Wunderlich

3. Sagen was ist – der Spiegel Podcast

Das beste an den Audible Original Podcasts ist, dass sie für Abonnenten kostenlos sind und wöchentlich neue Folgen herauskommen. Es gibt nicht nur eine große Auswahl an deutschen, sondern auch englischen Podcasts.
Bei Hörbüchern bekommt man als Abonnent monatlich einen Credit gutgeschrieben, was meist einem Hörbuch entspricht. Man muss ihn aber nicht sofort einlösen. Man kann Credits einfach sammeln oder natürlich on top auch einfach Hörbücher kaufen, wenn man schon alle eingelöst hat. Falls ihr Lust habt Audible mal auszuprobieren, könnt ihr das Audible Abo HIER übrigens einen Monat lang kostenlos testen!

Hier hole ich mir übrigens meistens meine Empfehlung fürs nächste Hörbuch im Audible Magazin.

Genießt das Hörabenteuer und immer gerne her mit Empfehlungen!

x Lisa

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Eine Zusammenarbeit von Herzen mit Audible

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