Wart ihr schon mal Kite- oder Windsurfen? Ich noch nicht und ich hätte es mir nie erträumt, dass mein aller erstes Mal auf Mauritius stattfinden würde.

Ich steckte gerade in einer richtig hektischen Woche. Das Finale unseres Uni Projekts stand an, mein Blog Relaunch war auch in seinen finalen Zügen und der ganze Alltagswahnsinn ließen mich schon die Tage zählen, bis es mit meiner Mama in den Urlaub ging.

Inmitten des ganzen Chaos bekam ich eine E-mail:

„Hey Lisa, hast du Lust nächste Woche mit einer richtig coolen Surf-Brand nach Mauritius zu fliegen?“

Meine Stimme der Vernunft schrie NEIN, keine Zeit, Uni, du musst noch so viel erledigen vorm Urlaub, zwei Hausarbeiten, Steuern, Blog, packen – du fliegst auf keinen Fall nach Mauritius. Aber natürlich war mir von der ersten Sekunde an klar, dass ich diesen Trip auf keinen Fall versäumen konnte. Drei Tage würde ich locker wieder aufholen können.

Und so ging es für mich für drei Tage nach Mauritius. Ich muss zugeben, dass ich die Flugdauer komplett unterschätzt hatte. Es ist mir ein bisschen peinlich, aber bis kurz vor meiner Abreise wusste ich auch gar nicht so genau, wo Mauritius überhaupt liegt. Als ich meine Mama anrief, um ihr von meiner Reise zu erzählen meinte sie total schockiert: „Mauritius? Oh mein Gott, das ist doch fast noch weiter als Australien, irgendwo in der Südsee!“ Ich so: „Nee Mama, das liegt irgendwo unter den Kanaren.“

Als ich Geografie Held, dann mal Google angeschmissen habe und gesehen hab, dass Mauritius neben Madagaskar liegt und die Flugzeit 15h beträgt, war ich mir kurzeitig nicht mehr ganz so sicher, ob dieser Trip meine Beste Idee gewesen war. Montag abend flog ich also um 20:00 in Berlin los und landete nach einen Zwischenstopp in Istanbul am nächsten Mittag auf der Insel. Angekommen, wurde mir noch eine Sache klar: Ich hatte nicht nur überhaupt keinen Peil gehabt wo die Insel war, ich hatte auch überhaupt nicht bedacht, dass auf der Südhalbkugel „Winter“ ist. Statt tropischer Hitze wurde ich von angenehmen 26 Grad, Wind und ziemlichen Unwettern empfangen. Perfektes Wetter zum Kiten und Windsurfen lies ich mir sagen.

RRD ist der Name der Brand, die mich auf diesen unvergesslichen Trip eingeladen hat.

Roberto Ricci Designs – Das Italienische Label ist im Bereich Wassersport Ausstattungen eines der erfolgreichsten Weltweit und gerade auch auf dem Weg den Fashion Markt zu erobern.

Hier auf Mauritius kamen für eine Woche die RRD Vertriebler aus der ganzen Welt zusammen, um sich die neuen Produkte anzuschauen und natürlich auch zu testen. In mitten der ganzen professionellen Wassersportlern fühle ich mich durch deren Leidenschaft direkt total mitgerissen. Als ich dann das erste Mal meinen Wetsuit anhatte, ging ich voll auf in dem Vibe. Und obwohl ich noch nie auf einem Brett stand, fühlte ich mich als würde ich schon längst dazu gehören.

Ich hatte einen riesen Spaß beim Windsurfen, aber als ich meine erste Kite-Stunde hatte, konnte ich plötzlich verstehen, warum alle von einer „Addiction“, also einer Sucht sprachen. Mit dem Kite in der Hand, vergisst du plötzlich alles. Es ist ein Gefühl das schwer in Worte zu verpacken ist, aber es ist pures Glück und ich konnte danach nicht mehr aufhören daran zu denken. Alle meine Gedanken kreisten darum, wann ich meine nächste Stunde haben könnte, wo ich hinreisen könnte um es so richtig zu lernen und ob ich schon zu alt bin um noch Profi zu werden, haha.

Ich glaube ich war noch nie so ambitioniert etwas Neues zu lernen. Umso glücklicher bin ich darüber jetzt ein Teil des RRD-Teams zu sein. Vielleicht nicht als Profisportlerin, aber als Markenbotschafterin und #OceanChild. Denn das Lebensgefühl, dass der Wassersport mit sich bringt, spiegelt sich auch in der Modelinie von RRD-Fashion wieder – und die besten Bikinis haben sie auch! Schaut mal bei www.robertoriccidesigns.com vorbei.


Did you ever go Kite- or Windsurfing? I didn’t and I never expected that my first lessons would take place on Mauritius. I was stuck in a super hectic week. It was the final of our uni-project, my Blog relaunch was coming up and the whole adult life craziness made me count the days until summer vacation with my mom. In between the whole chaos, I got a mail saying:

“Hey Lisa, do you feel like flying to Mauritius with a really cool surf-brand next week”?

Eveything in my head was telling me NO – you can’t do that. Think about all the essays that are due, the uni project, the blog, taxes, house chores and packing before the vacay, just NO. But of course I knew from the very first second on, that I would definitely go on this trip. I was sure that I could easily make up on those three lost days.

So I did it – I flew to Mauritius for three days. And I have to admit: I totally underestimated the flight duration. It’s pretty embarrassing but honestly I didn’t even know where exactly Mauritius was. When I called my mom to tell her about the trip, she said: “ What? Mauritius? That’s even longer than flying to Australia” And I was like: “No mom, that’s somewhere underneath the Canarias”

Google proved me how wrong I was, showing me that Mauritius was lying next to Madagascar and the flight duration was about 15 hours. So I left Berlin on Monday night and landed in Mauritius in the early afternoon the next day. I realized pretty fast, that the location of the Island wasn’t the only thing I was wrong about. I also expected summer, tropical heat and blue skys. Instead African “winter” welcomed me with moderate 26degrees, wind and a few thunderstorms a day. Perfect conditions for wind- and kitesurfing, they told me.

RRD is the name of the brand that made this unforgettable trip happen.

Roberto Ricci Designs – The Italian label is one of the leading companies worldwide when it comes to watersport equipment. And lately they started taking on the fashion market as well.

Distributers from all around the world came together on Mauritius for a week, to have a look at the new products and to test them of course. I immediately felt completely carried away by the passion of all the watersport pros. When I wore my wetsuite for the first time I totally felt the vibe, even though I was never standing on a board before. 

Windsufing was good fun, but after my first kiting lesson, I suddenly understood why everyone was talking about “addiction” all the time. You forget everything while holding the Kite in your hands. It’s a feeling that’s hard to put into words, but it’s pure happiness and you just can’t stop thinking about it afterwards. I couldn’t help it but all my thoughts where about, where I could travel to learn to kite properly, when was the next date possible to do that and if I’m already too old to become a pro, haha.

I think I was never so ambitioned to learn something new. I’m absolutely happy and excited to be a part of the RRD-team now. Maybe not as a professional athlete but as testimonial and an #OceanChild. Because their fashion line totally reflects the vibe that comes with watersports. I just love that. And by the way: RRD also has the best Bikinis! Take a look at www.robertoriccidesigns.com.


In cooperation with RRD – Roberto Ricci Designs and Think Inc. Communications.

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